Nationalstaat Deutschland - Leistungskurs Geschichte 4
Wie wird aus vielen kleinen deutschen Fürstentümern das Deutsche Kaiserreich? Ist das eine Revolution? Und warum gibt es gleich drei deutsche “Einigungskriege”?
Heute erkläre ich euch:
-
“Revolution von unten”
-
“Revolution von oben”
-
Risorgimento
-
Deutsches Kaiserreich
-
Reichsverfassung
Willkommen bei Geschichtslehrer.net. Mit meinem Podcast möchte ich euch dabei helfen, euch fachlich, verständlich und kurzweilig auf Klassenarbeiten und das Abitur im Fach Geschichte vorzubereiten. Heute geht es um die italienische und die deutsche Nationalstaatsbildung.
Der italienische und der deutsche Nationalstaat sind zwar sogenannte Spät-Nationalstaaten. Man unterscheidet hier zwischen Staaten, die sehr früh ein großes Zusammenhängen des Territoriums in einer nationalstaatlichen Einheit hatten.
Das wäre zum Beispiel Frankreich, das bereits seit der frühen Neuzeit im Grunde ein großer zusammenhängender Staat ist, der dann von verschiedenen Herrschern regiert wird, aber letztlich doch immer ein zusammenhängendes Staatsgebiet passend zu der ethnischen Gruppe der Franzosen eben ist. In Italien und in Deutschland sieht es etwas anders aus.
In Italien wie in Deutschland haben wir eine große Bevölkerung, die ethnisch sich mehr oder weniger ähnlich ist, die eine gemeinsame Sprache und eine ähnliche Kultur haben, die aber eben nicht in einem gemeinsamen Staat sich befinden, sondern noch in vielen kleinen Königreichen unterwegs sind. In Italien sind das einige, in Deutschland sind das sehr viele.
Das ist vergleichbar mit dem Herrschaftsmechanismus, wie er im Mittelalter funktioniert hat. Im Mittelalter hatten wir in der Regel große Reiche, die aber nur ganz lose miteinander verbunden waren und ansonsten viele kleine Fürsten, Thümer, Herzogtümer, Königreiche und dergleichen.
Das heißt, die mittelalterliche Herrschaft ist viel stärker so gestrickt, dass der Herrscher entscheidet, welches Gebiet zu einem bestimmten – in Anführungszeichen – „Staat“ gehört, man spricht auch nicht von Staaten, und im Prinzip kann durch den Tod des Herrschers und die Erbfolge der Kinder, je nachdem, an wen welches Territorium fällt, dann das Staatsgebiet sich jederzeit verändern.
Deswegen spricht man da eben auch nicht von einem Staatsgebiet. Wenn also zum Beispiel der König von Westfalen verstirbt, dann ist es möglich, dass die Kinder zwei Teile davon erben, weil sie zwei Kinder sind, und dann gibt es hinterher Nordwestfalen und Südwestfalen, also als fiktives Beispiel.
Das heißt, dass ein Mensch, weil er in einem bestimmten Ort geboren ist, in einem bestimmten Verbund von Gebieten geboren ist, dort deswegen dann auch weiterhin lebt. Das ist gar nicht sicher, der Ort kann gleich bleiben, aber das Herrschaftsgebiet kann sich jederzeit verändern und plötzlich bin ich halt eben dann.
Südwestfale und nicht mehr Nordwestfale oder sowas. Das heißt, diese mittelalterliche Vorstellung von Abhängigkeit des Territoriums von der Erbfolge der Herrscher, diese Abhängigkeit erkennt man noch in den deutschen Staaten, den italienischen Staaten im 18. und 19. Jahrhundert.
Jahrhundert. Für diese Einigungsprozesse haben sich dann zwei verschiedene Mechanismen in der Wissenschaft durchgesetzt, um sie zu erklären.
Revolution von unten
Da gibt es die Revolution von unten, und es gibt die sogenannte Revolution von oben.
Das klingt erstmal merkwürdig, weil eine Revolution ja immer ein Umsturz ist. Wie soll es eine Revolution von oben geben? Das wird klar, wenn wir uns die Revolution von unten zunächst anschauen und dann überlegen, was die Alternative ist.
Die Revolution von unten ist also ein ganz klassischer revolutionärer Akt. Das bedeutet, da passiert in einem Land ein Umsturz, und damit bekommen wir einen neuen Herrschaftsmechanismus, eine neue Herrschaftsordnung. Und wenn das im Zuge einer nationalstaatlichen
Bewegung passiert, dann kann man da einen Nationalstaat begründen. Das heißt, dann würden in verschiedenen Fürstentümern Menschen gegen die Herrschaft aufstehen, für eine Einigung aufstehen, einen Aufstand proben, eine Revolution durchführen und dann die alten Herrschaften vertreiben und einen gemeinsamen Staat gründen.
Die 1848er Revolution ist ein Beispiel für genau so einen Versuch. Da haben sich in vielen, vielen Königtümern in Deutschland die Menschen erhoben und haben gemeinsam in Frankfurt eine Verfassung ausgearbeitet, wie sie einen Nationalstaat gründen wollten, gegen im Prinzip den Willen der Herrscher.
Revolution von oben
Das hat nicht geklappt, wie wir schon aus der letzten Folge gehört haben. Wer das interessant findet, der kann da gerne nochmal reinhören. Aber im Prinzip ist das die Revolution von unten, eine ganz klassische, eben eine Revolution.
Was soll eine Revolution von oben sein? Dahinter steckt der Gedanke, dass Eliten selbst die Einigung eines Nationalstaats in die Hand nehmen, zum Beispiel, wie das in Deutschland passiert ist, durch Otto von Bismarck, durch den amtierenden preußischen Kanzler, der im Grunde genommen die deutsche
Einigung auf politischem und militärischem Wege durchgesetzt hat, als Vertreter der absurden Oberschicht. Otto von Bismarck ist tief konservativ, ist tief monarchistisch geprägt, der hat gar keine Ambitionen, sich als revolutionär zu sehen. Deswegen ist auch der Begriff Revolution von oben
sehr schwierig, weil ja eine Revolution in der Regel so einen Widerstand gegen die Obrigkeit auch irgendwie impliziert. Und Bismarck ist ganz klassisch kein Beispiel dafür, sondern im Gegenteil: er führt zwar eine Revolution im Sinne einer deutschen Einigung durch oder bringt sie auf den Weg, setzt sie durch, aber er ist eben kein Revolutionär, sondern er ist ein klassischer Politiker, ein klassischer Machtpolitiker.
Deutsches Kaiserreich
Nun sind wir schon beim Deutschen Kaiserreich und dann wollen wir uns das mal kurz näher anschauen. In Deutschland haben wir, wie gesagt, schon viele kleine Staaten, und Otto von Bismarck ist nun der Politiker, der die deutsche Einigung durchsetzen will. Das tut er mit verschiedenen Mitteln. Eines dieser Mittel ist es, dass er zunächst mal die Führungsrolle in Deutschland klären will.
In der 1848er Revolution gab es lange Debatten darüber, ob man Österreich mit rein nimmt oder nicht in dieses gemeinsame Deutsche Reich, das nachher nicht entstanden ist. Aber Österreich wäre natürlich ein Konkurrent für Preußen gewesen, das ansonsten der Leidtragende sozusagen in Deutschland gewesen wäre. Österreich war ein sehr großes Königreich und Österreich ist ja auch ein Vielvölkerreich mit
zahlreichen nicht-deutschen Volksgruppen. Das heißt, das ist insgesamt ein relativ großes Problem, was man mit diesem Österreich machen soll, und man einigt sich am Ende auch darauf, 1848, dass man es nicht mit aufnimmt in diesen neuen deutschen Staat. Und genauso sieht es auch Bismarck,
der Österreich letztlich ausstechen will. Dazu führt er verschiedene Kriege um unterschiedliche Territorien. Zunächst gibt es den Krieg um Schleswig, und dieser Krieg dreht sich eigentlich um ein kleines Territorium in Norddeutschland, in der Gegend um Kiel herum, und da führt man einen
Krieg gegen Dänemark um die Frage, wer da dieses Territorium hauptsächlich dominieren soll, die deutsche oder die dänische Seite. Und Preußen profiliert sich hier als der Vorreiter, als der Schutzherr der deutschen Volksgruppen in anderen Staaten, und ist insofern dann auf dem Weg zur Hegemonie im deutschen Sprachraum, während Österreich da so ein bisschen zurückgesetzt wird.
dadurch. Wenig später gibt es einen weiteren Einigungskrieg, eben den deutsch-österreichischen Krieg um die Frage, wer in Deutschland denn nun wirklich das Sagen haben soll. Preußen schlägt Österreich hier ganz eindeutig, und damit ist im Prinzip dann geklärt, dass Österreich in Deutschland
nicht die Führungsrolle haben kann, sondern Preußen, das diese beansprucht und durchsetzen kann. Mit diesen beiden Kriegen ist im Prinzip geklärt, wer in Deutschland der Leitwolf ist, und daraufhin provoziert Bismarck den deutsch-französischen Krieg. Das kann man wirklich genauso sagen. Dieser Krieg
wird zwar von Frankreich formell erklärt, aber von Bismarck ganz gezielt herbeigeführt und provoziert. Und seine Hoffnung ist es, dass durch diese Kriegserklärung Frankreichs in Deutschland ein Bündnisfall erklärt werden kann, dass man also den verbündeten deutschen Staaten einen gemeinsamen Krieg gegen Frankreich, einen Verteidigungskrieg in Anführungszeichen, mehr oder weniger aufzwingen kann, indem man eben hier den Bündnisfall erklärt und dann die anderen zwingt beim Verteidigungsbündnis.
mitzugehen. Man ist ja vertraglich verpflichtet, sich gegenseitig Beistand zu leisten. Das funktioniert auch. 1870 und 1971 führt Frankreich gegen die Vereinigten, oder die Vereinigten Staaten, Deutschland
ein falscher Ausdruck, aber gegen die verbündeten deutschen Staaten Krieg. Da zieht ein großer Teil dessen, was später Deutschland wird, mit. Und in diesem Verteidigungskrieg, da entsteht dann ein neues Nationalgefühl, und genau das ist auch das, was Bismarck will: das gemeinsame Gefühl, sich zu
verteidigen gegen den in Anführungszeichen Erbfeind Frankreich. Und dadurch entsteht dann diese Möglichkeit, Deutschland zu einigen. Die Fürsten lassen sich da von Bismarck ein bisschen einwickeln, und schließlich kommt es 1871 im Spiegelsaal von Versailles, das man ja gerade erobert.
hat, wo man Frankreich gerade in Niederwerfung hat zur deutschen Einigung. Und da gibt es ein ganz berühmtes Gemälde von Anton von Werner, das ihr hier sicherlich im Geschichtsunterricht gesehen habt oder sehen werdet, das natürlich ein Historiengemälde ist, das also mit Vorsicht anzufassen ist, aber auf dem Bismarck immer ganz zentral dargestellt wird.
Das ist auch kein Zufall, denn die berühmte Version dieses Gemäldes, die ist auch zu Bismarcks Geburtstag eben geschenkt worden. Das heißt, das ist eine überarbeitete Fassung, bei der er ganz besonderen, ganz besonderen Ehrungen erhält, bei der er ganz besonders zentral ist.
Aber das ist das Gemälde, das in die Schulbücher und in alle wichtigen Dokumentationen soweit immer einzieht, weil es eben so ein sehr markantes, sehr klassisches Gemälde für die deutsche Geschichte ist. Dieses deutsche Kaiserreich, das da entsteht im Jahr 1871, das ist ein Staat, der jetzt plötzlich die Möglichkeit hat,
eine ganze Reihe von Modernisierungsschritten auf einen Schlag nachzuholen. Es gibt eine gemeinsame Verfassung, es entsteht ein deutsches Parlament, es entstehen neue Gesetze. Die Wirtschaft kommt auf die Beine, man kann plötzlich von Nord- bis Süddeutschland alles handeln und verkaufen.
ohne über Zollgrenzen zu müssen. In kürzester Zeit boomt die Wirtschaft und wir haben eine Situation, in der ganz viel Modernisierung auf einen Schlag passiert, und deswegen spricht man hier auch von nachholender Modernisierung, dass was Frankreich und andere bereits geeinte Staaten im 19.
Jahrhundert so mitgemacht haben. Das wird in Deutschland in kürzester Zeit nachgeholt.
Risorgimento
Wenn wir uns parallel dazu Italien anschauen, das ganz ähnlich gestrickt ist, dann haben wir hier auch einen ganz ähnlichen Verlauf. In Italien spricht man, wenn man über die Einigung spricht vom Risorgimento, von der Wiederauferstehung, könnte man sagen, von der Wiedererhebung vielleicht auch. Das Risorgimento ist im Prinzip ein Prozess, der ganz vergleichbar ist mit dem, was in Deutschland stattfindet. Auch hier haben wir
verschiedene Player, verschiedene Staaten oder verschiedene Königtümer, die ein Interesse daran haben, die Leitrolle zu übernehmen und den Staat unter der eigenen Führung zu leiten oder zu einigen, und das sind in Italien vor allem das Königreich Sardinien-Piemont, manchmal liest man auch Piemont-Sardinien, und auf der anderen Seite Baida Sizilien. Wer sich geografisch ein bisschen
auskennt, der weiß, Sardinien, Piemont, das ist so die Gegend im Nordwesten Italiens, Mailand liegt da oder Genua, das nennt man heute Ligurien. Baida, Sizilien heißt ja schon so, ist natürlich einmal Sizilien und andererseits Süditalien, also ungefähr ab Neapel abwärts, ab Neapel südlich, Bari, Lecce und so, das ist die Ecke im Prinzip, der Fußabsatz des Stiefels.
des Baida Sicilien. Und diese beiden Königreiche, die haben beide den Anspruch in Italien, die Einigung nicht zu dominieren, aber doch zumindest voranzutreiben. Und erfolgreich ist letztlich vor allem Sardinien-Piemont, eben mit ausländischer Unterstützung, vor allem der französischen Armee, das besiegt in einem Einigungskrieg große Teile Italiens, sehr oberflächlich, und schafft dann ein
gemeinsames Reich Italien. Und diese Einigung, das Risorgimento, findet in ganz ähnlicher Weise statt, auch eben unter den Vorzeichen einer Königsherrschaft, das bleibt auch bei einer Monarchie in Italien. Auch hier sind es Eliten, die den Einigungsprozess vorantreiben und keine Volksrevolution.
keine Revolution von unten. Und in dieser Weise ist Italien sehr eng vergleichbar mit dem Deutschen Kaiserreich, ist ein ähnliches Konstrukt, das da entsteht.
Reichsverfassung
An dieser Stelle schauen wir uns noch die Verfassung des Deutschen Kaiserreichs an.
Im Deutschen Kaiserreich, das Ding heißt ja schon so, gibt es einen Kaiser, der ist gleichzeitig der König von Preußen. Im Deutschen Kaiserreich gibt es einen Reichskanzler, der ist gleichzeitig der Kanzler von Preußen. Und damit wissen wir
schon, wer oder welcher Staat in Deutschland die Hosen anhat, das ist natürlich Preußen. Das ist der Staat, der ja auch Deutschland im Wesentlichen im Alleingang geeint hat. Und auf diese Weise sichert er sich natürlich eine Vorrangstellung.
Und Bismarck als preußischer Reichskanzler ist der Inbegriff für die Herrschaft Preußens im Deutschen Kaiserreich. Er dominiert das Parlament, das da gewählt wird, das faktisch aber nicht so viel zu melden hat. Er schwingt da die Peitsche,
es gibt da Karikaturen, die ihn als Rittmeister zeigen, der im Parlament die Abgeordneten da sozusagen mit der Peitsche dominiert. Und während das natürlich eine Karikatur ist, zeigt es seine Verachtung für demokratische Prozesse und zeigt es sein Verständnis davon, wie Demokratie in seinen Augen funktioniert, eben nur mit harter Lenkung.
In dieser Verfassung des Kaiserreichs ist dann der Kaiser sehr, sehr mächtig. Er beruft den Reichstag ein, löst ihn auf, ernennt und entlässt seinen Reichskanzler, er hat den Oberbefehl über das Heer, er hat den Oberbefehl über die Marine.
Im Grunde genommen ist er der Kopf der Exekutive, der ausführenden Gewalt, und ist damit unfassbar mächtig. Neben ihm steht eben der Reichstag, das Parlament, in dem ungefähr 400 Abgeordnete den Haushalt bewilligen dürfen und Gesetze vorschlagen dürfen, die aber faktisch dann eben doch nicht so mächtig sind, weil eben der Reichstag
doch von Bismarck ein Stück weit kontrolliert wird. Und je nachdem, wie die Wahlen ausfallen, hat die SPD dann zunehmend Stimmen dort und kann dann ein bisschen Opposition betreiben. Aber Bismarck kümmert sich vergleichsweise wenig darum, ist häufig abwesend bei den Debatten und vermeidet
es da irgendwie Energie zu investieren. Der Kaiser nennt auch die Richter des Reichsgerichts, sozusagen des Vorläufers unseres Bundesverfassungsgerichts, und hat damit eigentlich über alle drei Gewalten – über die Exekutive, die Legislative und die Judikative – ziemlich viel Macht. Und in dieser
Weise kann man eigentlich sagen, ist das Deutsche Kaiserreich zwar eine parlamentarische Monarchie, eine konstitutionelle Monarchie, aber eine, in der die Monarchie viel größer geschrieben werden muss als die Konstitution. Und damit haben wir ein Kaiserreich nach, genau nach Bismarcks Geschmack sozusagen, in dem die Obrigkeit viel zu melden hat und die Wähler vergleichsweise wenig.
An der Stelle können wir auch noch kurz auf das Wahlrecht einen Blick werfen, denn erwartungsgemäß dürfen natürlich nur Männer wählen, wie das im 19. Jahrhundert auch als ganz normal galt – nur Männer über 25, sodass wir ein sehr hohes Mindestwahlalter haben aus heutiger Sicht.
Aber es ist ein allgemeines, gleiches, geheimes Wahlrecht, also ein Wahlrecht, das nicht gebunden ist an Besitz – das wäre ja ein Zensus-Wahlrecht –, sondern jeder deutsche Bürger darf wählen mit gleicher Stimme. Und damit ist es eigentlich ein durchaus modernes Wahlrecht, wenn auch die Frauen natürlich ausgeschlossen sind, wenn natürlich auch die Altersgrenze von 25 uns heute
sehr hoch erscheint. Damit haben wir heute über die Begriffe „Revolution von oben“ und „Revolution von unten“ gesprochen, über das Deutsche Kaiserreich und die Verfassung des Deutschen Kaiserreichs, ebenso wie über das italienische Risorgimento. Damit haben wir das Thema Nationalstaatsbildung und nachholende Modernisierung in Italien und Deutschland behandelt.
Sie sind Teil des Bildungsplans für das erste Halbjahr der Kursstufe in Geschichte für die 11.1. Und denk bitte immer daran, wenn ich vom Bildungsplan spreche, dann folge ich dem von Baden-Württemberg, dann dort unter richtiger Selbstgeschichte.
Die Bildungspläne in anderen Ländern sind zwar alle irgendwie ähnlich, aber wenn ihr in einem Bundesland lernt, das woanders liegt, dann werft doch bitte einen Blick auf euren eigenen Bildungsplan, damit ihr auch sicher gut vorbereitet seid. Wenn euch die Folge geholfen oder gefallen hat, dann lasst gerne einen Kommentar da, abonniert den Podcast, teilt ihn mit Freunden und Bekannten.
die sich ebenso wie ihr auf Klassenarbeiten oder auf das Abitur vorbereiten. Für mich ist es eine riesige Motivation, wenn ich sehe, dass Leute die Podcast hören, und ich freue mich darüber sehr. Ich danke euch fürs Zuhören und bleibt mir treu.